Wir haben in unserem Kindergarten eine warme Atmosphäre geschaffen, in der wir den Kindern täglich vermitteln, wie wichtig sie uns sind. Ein guter Kontakt, in dem sowohl Kinder, Eltern, als auch Pädagogen sich wohl fühlen und einander Vertrauen, ist ein wichtiger Grundbaustein unseres Alltages.

Der bayerische Bildungs- und Erziehungsplan ist die Grundlage für unsere pädagogische Arbeit. Diese zeichnet sich mitunter durch die nachfolgend kurz erläuterten Schwerpunkte aus:

Religiosität und Werteerziehung

Religiöse Feste wie Erntedank, St. Martin, Weihnachten und Ostern prägen besonders unseren Kindergartenalltag. Doch die Bedeutung geht darüber hinaus. So enthalten viele Fragen der Kinder eine religiöse Dimension.

Religiöse Bildung kann diese Fragen aufgreifen, ohne eine verbindliche Antwort vorzugeben und festzulegen, wie „richtiger“ Glaube aussieht. Stattdessen sollen Kinder auf eine bunt schillernde Reise mitgenommen werden, um selbst Antworten zu finden, die sich richtig anfühlen.

Freispiel und Naturerlebnisse als pädagogische Prinzipien

Das Freispiel nimmt einen großen Stellenwert im Kindergarten ein. Das Kind wählt selbständig:

In dieser Zeit lernen die Kinder vor allem Sozialverhalten, Konfliktfähigkeit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Auf spielerische Weise werden sämtliche Entwicklungsbereiche, die zum Erreichen der Schulfähigkeit notwendig sind, entsprechend geübt und vertieft.

Nirgendwo sind die Erfahrungen so elementar wie in der Natur. In den wöchentlichen Naturerlebnistagen haben die Kinder die Möglichkeit intensiv mit der Natur in Verbindung zu treten.

Situationsorientierter Ansatz

Im situativen Arbeiten gehen wir davon aus, dass die Kinder das größte Lerninteresse haben, wenn man ihre Interessen und Lebenssituationen aufgreift. Dies spiegelt sich in ihrem alltäglichen Handeln und Spielen wider.